Mode-Geschichte: Byzantinisches Reich

(Die Quellennachweise finden sich am Ende der Seite,

Google-Präsentation hier: Fashion-History: Byzantinisches Reich)

Byzantinisches Reich

 

Inhaltsverzeichnis:

  • Byzantinische Epoche:

1.1. Historie und Politik

1.2. Kunst & Architektur

1.3. Zeitgeist und Meilensteine

 

  1. Byzantinische Kleidung:

2.1. Oberbekleidung und Kopfbedeckung

2.2. Farbpalette

2.3. Silhouetten und Gestaltungselemente

 

  1. Byzanz in der Haute Couture

3.1. Valentino

3.2. Chanel

3.3. Dolce & Gabbana

I Byzantinische Epoche: 1.1. Historie und Politik

395 nach Christus fand die Reichsteilung des Römischen Reiches auf zwei große Gebiete statt: Weströmisches und Oströmisches Reich.

Während der weströmische Teil immer wieder von Sklavenaufständen und feindlichen Übergriffen aus der “Nachbarschaft” von Germanen und Galiziern zunehmend zerstört und geschwächt wurde, entwickelte sich das Oströmischer Reich unter (zeitlich wechselnder) Vereinigung von Egypten, Syrien, Kleinasien bzw. des Nahen Ostesn und Griechenland zu einem kulturell, politisch, religiös und historisch wichtigen Imperium der Spätantike – Byzanz (Kurzform von: “Byzantinisches Reich”).

Von 395 bis 1453 n. Chr. änderte sich der territoriale Umfang des Reiches. Nichtsdestotrotz, hatte das Byzantinische Reich nachhaltig sehr starke kulturelle und religiöse Einflüsse auf die angrenzende Länder und beeinflusste deren Entwicklung maßgeblich.

Stichwörter: Griechische und russische Orthodox Kirche, Nationaltrachten von Bulgaren, Rumänen, Russen, Armeniern, Georgiern, Ukrainern und nicht zuletzt die türkischen und syrischen Trachten in bestimmten Gebieten.

Als Hauptstadt wurde Konstantinopel auserwählt, die zuvor von Griechen und dorischen Siedlern erbaute Stadt Byzantion, der nach dessen Tod nach Kaiser Konstantin dem Großen 337 n. Chr. umbenannt wurde. Seit 1930 kennen wir die Stadt am Bosporus als “Istanbul”.

Politisch gesehen “beerbte” das Byzantinische Reich das alte (oströmische) Reich und seine staatlichen und bürokratischen Strukturen. Als die Entwicklung des Reiches durch Sklaverei stagnierte, wurde der Feudalismus eingeführt. (Herrschaft durch Besitz von Grund und Boden)

Der christliche Glaube war vorherrschend und hatte großen politischen und wirtschaftlichen Einfluss.

Das spielte auch eine sehr große Rolle bei der Entwicklung und Prägung der byzantinischen Kultur und Kunst.

1.2.  Kunst & Architektur

Geschichtlich gesehen war das  Byzantinischer Reich ein “Schmelztiegel” unterschiedlicher Kulturen und Religionen: Hier mischte sich der Einfluss der Antike mit östlichen und nahöstlichen Traditionen und der neuzeitlich christlichen Thematik.

Architektur, monumentale Malerei, Mosaiken aber auch Kunsthandwerk, sowie Produktion von Stoffen, insbesondere Seide, beeindrucken Historiker bis heute und gewähren uns einen guten Einblick in die Schönheitsideale und das ästhetisches Empfinden der damaligen Epoche.

Das bei weitem bedeutendste Bauwerk der frühbyzantinischen Architektur und Kunst der Spätantike ist die Hagia Sophia. Erbaut von 523 bis 527 ist es die Hauptkirche des Byzantinischen Reiches sowie der religiöse Mittelpunkt der Orthodoxie und ist bis heute ein Wahrzeichen Istanbuls.

Hier lässt sich schon erahnen, wie prachtvoll und farbenfroh die byzantinische Kunst war.

Die monumentale Malerei beinhaltete allerdings überwiegend religiöse Motive: Christus Bilder und biblische Szenen. Gelegentlich aber auch Herrscher und Herrscherinnen und ab und zu Tiermotive und alltägliche Szenen.

Auch das traditionelle Steinmetz-Handwerk war sehr beliebt.

1.3. Zeitgeist und Meilensteine

Die Spätantike war eine Zeit des Umbruchs, aber auch immer wieder der Stabilität und Blüte. Während das weströmische Reich im 5. Jahrhundert unterging, überdauerte das oströmische Reich um die Hauptstadt Konstantinopel bis zum 29. Mai 1453, als es von den Osmanen unter Mehmed II. (daher Mehmed der Eroberer genannt) unterworfen wurde.

Unter Kaiser Justinian (483 – 565 n. Chr.), einem der bekanntesten Herrscher, erlebte das Reich ein Aufleben alter Ausdehnung und künstlerischer Fülle. Für seine zahlreichen Prunkbauten leerte Justinian beinahe die Staatskasse, jedoch verdanken wir ihm Bauwerke wie die Hagia Sophia.

Kaiser Justinian

seine Ehegattin Theodora

Zeitgeist… Während der Antike der menschlicher Körper gepriesen, gefeiert und in den Vordergrund gestellt wurde, änderte sich dieses zunehmend im Byzantinischen Reich. Durch den starken Einfluss des christlichen Glaubens verlagerte sich das Interesse vom Körper zum Geist: die emotionale Ebene menschlicher Natur wurde als böse und sündhaft betrachtet. Die in der Antike hoch angesehener menschliche Körper “verschwindet” mehr und mehr unter Stoffen, um die geistige Stärke und den Glauben in den Vordergrund zu rücken – entblößte Körperteile sind verpönt und Frauen verstecken zunehmend immer mehr ihre Haare unter Kopfbedeckungen.

ca. IV Jahrhundert ca. VI Jahrhundert ca. XI Jahrhundert

Meilensteine (Mode)… Im sechsten Jahrhundert, unter Justinian I., gelang es, in Konstantinopel eine eigene Seidenproduktion aufzubauen: dafür schmuggelte man der Legende nach Seidenraupen und Maulbeerpflanzen aus China. Schnell stieg das Reich zum führenden Seidenproduzenten für Westeuropa auf und hielt dieses Monopol bis ins 12./13. Jahrhundert. Die hohe Qualität und die aufwendigen Muster der Seidenstoffe, wie bei Theodoras Hofdamen zu sehen war, machten sie überall begehrt.

Deshalb unterstand die Industrie der kaiserlichen Kontrolle und die Stätten waren in der Nähe des Kaiserpalasts angesiedelt. Seide erhielt mit der Zeit eine enorme Symbolkraft und fungierte gleichsam als Markenzeichen des Byzantinischen Reiches – sie kam als Gastgeschenk, aber auch als Zahlungsmittel bei Friedensverträgen oder im Austausch gegen Gefangene zum Einsatz. Die Ausfuhr war beschränkt, was sie in Westeuropa umso kostbarer machte.

Das beste reinweiße Leinen kam traditionell aus Ägypten, doch betrieb auch Konstantinopel den Anbau von Flax. Um es zu veredeln, konnte das Gewebe mit Goldfäden durchwirkt werden, was den Stoff jedoch viel schwerer machte und dadurch unangenehmer zu tragen war.

Wikipedia:

Der byzantinische Bilderstreit war eine Zeit der leidenschaftlichen theologischen Debatte in der orthodox-katholischen Kirche und dem byzantinischen Kaiserhaus während des 8. und 9. Jahrhunderts, in der es um den richtigen Gebrauch und die Verehrung von Ikonen ging. Die beiden Parteien wurden in der späteren Betrachtung als Ikonoklasten (Ikonenzerstörer) und Ikonodulen (Ikonenverehrer) bezeichnet.

Über die Gründe, die zum byzantinischen Bilderstreit führten, wird bis heute gestritten, wobei verschiedene Thesen diskutiert werden – von islamischem Einfluss über das Gebot „Du sollst dir kein Gottesbild(nis) machen“ bis hin zu persönlichen Motiven byzantinischer Kaiser.

  1. Byzantinische Kleidung:

2.1. Oberbekleidung und Kopfbedeckung

Die Kleidung der Spätantike und der byzantinischen Zeit war noch von der Antike beeinflusst. Frauen trugen lange Kleider, die als T-förmige, lose Tunika geschnitten waren. Unter der Brust oder in der Taille konnte diese gegürtet werden. Die Kleidung war häufig mehrlagig: über einem Unterkleid, der tunica interior, trug man eine lange Dalmatik und darüber einen Schal, Mantel oder ein Überkleid. Mäntel schloss man mit Fibeln, bei Hofe waren diese aus Gold und mit wertvollen Edelsteinen und Perlen besetzt. Häufig waren die Rock- und Handgelenk-Säume der Kleider bestickt. Das Material reichte von Wollstoffen oder groben Leinen einfacher Leute zu prächtigen Seidenstoffen mit Goldstickerei am Kaiserhof. Die Mosaiken in San Vitale, Ravenna, vermitteln einen Eindruck des reichen Hofes und zeigen die Kleidung der Kaiserin Theodora und ihrer Hofdamen detailliert.

Wichtiger Bestandteil ist beim Herrscher wie seiner Frau der Loros. Diese Stola, besetzt mit Edelsteinen, war mehrere Meter lang und wurde X-förmig um den Körper gewickelt und das Ende über den linken Arm drapiert, sodass das Erscheinungsbild an das Christusmonogramm „XP“ erinnert. Frauen trugen den schweren Loros manchmal gegürtet, um das Gewicht mit auf die Hüften zu verteilen.

Der breite Kragen, als Superhumerale oder Maniakis bezeichnet, ebenfalls mit Edelsteinen verziert und golddurchwirkt, ist ein weiteres markantes Gewand-Element. Er ist aus Stoff gefertigt oder besteht aus verbundenen Gliedern aus Edelmetall und mit bis zu drei Reihen großer Perlen gesäumt. Zusätzlich kann er mit hängenden tropfenförmigen Perlen, Pendilien, geschmückt sein.

Der  purpurfarbene, an der rechten Schulter zusammengehaltene knöchellange Umhang, Paludamentum bzw. Chlamys, ein ist ebenfalls Erkennungszeichen des Kaiserpaares. Außer der Kaiserin, deren Ornat dem des Kaisers entlehnt war, trugen Frauen in byzantinischer Zeit jedoch keine Umhänge.

Purpur, die Farbe der Kaiser, war extrem wertvoll, da zehntausende Purpurschnecken für die Farbstoffmenge für ein einzelnes Kleidungsstück benötigt wurden. So blieb der echte Purpur der imperialen Familie vorbehalten. Der Titel „porphyrogennetos“ bzw. „porphyrogenneta“ für die Söhne und Töchter des Kaisers („in Purpur geboren“) versinnbildlicht den Status der Farbe als Symbol für die Macht. Aufgrund des Ursprungs des Farbstoffs konnten die gefärbten Gewänder jedoch unangenehm riechen.

Zusätzlich ist die Chlamys mit dem Tablion verziert, einem rechteckigen bzw. rautenförmigen Einsatz aus reichem Stoff auf Brust-/Taillenhöhe. Dieses Würdenzeichen wurde auch von hochstehenden Mitgliedern des Hofes getragen

Kopfschmuck:

Viele Frauen, besonders unverheiratete, trugen das Haar mit Haarnadeln aus Knochen, Edelmetall oder Schildpatt hochgesteckt und mit einem langen Schleier bedeckt.

Im sechsten Jahrhundert trugen hochstehende adlige Damen eine turbanartige Kopfbedeckung, die ringförmig am Gesicht anlag. Dieser Kopfputz bestand aus einer ausgestopften Stoffrolle bzw. -haube in rot, braun oder schwarz und verbarg das Haar und die Ohren vollständig. Sie konnte mit Perlen und Edelsteinen verziert sein. Diese Art der Kopfbedeckung wird manchmal als Propoloma bezeichnet und könnte eine Variante davon sein, die „echte“ Propoloma ist jedoch ein hoher Hut in Form eines gestürzten Trapezes.

Die Büste der Kaiserin Theodora und die Darstellung von Ariadne oben zeigen darauf sitzend noch eine kronenartige Kopfbedeckung, die von Perlen gesäumt ist und sich zu zwei Höckern erhob.

Die byzantinische Kaiserkrone, Kamalaukion oder Stemma, ist ein breites Reifendiadem mit der crux gemmata über der Stirn (ein Kreuz aus tropfenförmigen Perlen) und herabhängenden Pendilien.

Byzantinische Tunika:

Tunika-Schnittmuster nach Ausstellungsstück aus 7. Jahrhundert:

Quelle: https://annasrome.com/

(pattern is based off of the 7th Century tunic in the permanent collection “Under the Stairs” at the Metropolitan Museum of Art in New York City.)

Dalmatik:

Der ursprünglicher Dalmatik (lat. Dalmatica) entstand in Römischen Reich. Das Oberbekleidungs-Textil war quadratisch, mit einem Öffnung am Hals (Halsloch) und Öffnungen für Ärmel aus einem Stück gefertigt, hatte keine Schulternähte, sondern nur Seitennähte und wurde mit einem breiten Streifen in der vorderen Mitte von oben nach unter dekoriert oder mit zwei breiten, parallel verlaufenden Streifen. Der römischer Dalmatik war weiss und wurde aus Leinen gefertigt.

Im byzantinischem Reich wurde dieses Kleidungsstück “modifiziert”, indem kurze Ärmel dazu konstruiert wurden. Im Laufe der Zeit wurden die Ärmel mit weiteren Teilen erweitert. Die Form variiert von Epoche zu Epoche. Der sich nach unten und  konisch ausbreitende Ärmel hat die Mode in Europa in der Romanik und Gotik maßgeblich beeinflußt.

Da der Dalmatik in Byzanz nicht mehr aus dünnen Leinen sondern aus dicker Wolle, Damast oder Brokat gefertigt wurde und zunehmend mit Stickereien, Steinen und Perlen bestickt war, wurde das Kleidungsstück immer schwerer und steifer. Dies erschwerte das Ankleiden. Deshalb wurden mit der Zeit die Seitennähte offen gelassen und anschließend entweder geknöpft oder zusammengebunden. Mit der Zeit wurde auch der Ärmel nicht mehr zugenäht. So sah dieses Kleidungsstück zunehmend wie ein Überwurf aus. Schließlich “verschwand” in bestimmten Europa-Regionen der Ärmel komplett und der Dalmatik bekam endgültig einen Überwurf-Charakter.

In der Kirchlichen Kleidung sehen wir den Dalmatik aber immer noch überwiegend mit offenen Ärmel.

Schnittmuster:

Loros: Zwei Varianten zum Anlegen: (Über Kreuz getragener, bestickter Schal)

Palla (bei Damen), Chlamys bzw. Paludamentum bei Herren wird angelegt wie römische Toga:

2.2. Farbpalette

Purpur, die Farbe der Kaiser, war extrem wertvoll, da zehntausende Purpurschnecken für die Farbstoffmenge für ein einzelnes Kleidungsstück benötigt wurden. So blieb der echte Purpur der imperialen Familie vorbehalten. Der Titel „porphyrogennetos“ bzw. „porphyrogenneta“ für die Söhne und Töchter des Kaisers („in Purpur geboren“) versinnbildlicht den Status der Farbe als Symbol für die Macht. Aufgrund des Ursprungs des Farbstoffs konnten die gefärbten Gewänder jedoch unangenehm riechen.

Zudem nutzten Byzantiner auch gerne Rot-Gold Kombinationen. Die Mosaiken und anfängliche Fresken (siehe auch Hagia Sophia) sind sehr farbenfroh.

östlicher Mittelmeerraum, 4.–6. Jahrhundert, Wollwirkerei
östlicher Mittelmeerraum, 1. Hälfte 4. Jahrhundert, Seidengewebe (Samit)
Bilderzyklen des Alten Testaments. | Ägypten, 2. Hälfte 4. Jahrhundert, Leinengewebe, Temperamalerei

2.3. Silhouetten

Während die Materialien und deren Verzierung mit Stickerei, Perlen und Edelsteinen an Pracht über die Jahrhunderte zunahmen, blieben die Grundschnitte des kaiserlichen Ornats (lat. ornatus „(angelegte) Kleidung, Ausstattung“, bezeichnet die festliche Amtstracht eines Geistlichen, Herrschers oder hohen Beamten) geometrisch schlicht – die T-förmige Tunika, darüber ein kreisförmiger oder rechteckiger Umhang.

Schnitte sind T- und A-förmig…

T + A

… angestrebte Silhouette ist säuleartiges “I”

I

III Byzanz in Haute Couture

Der Nachhall der Pracht des Byzantinischen Reichs ist so groß, dass sie heute noch Einfluss auf die Mode nimmt: Karl Lagerfeld entwarf 2011 eine byzantinische Frühlingskollektion für Chanel und Dolce & Gabbana schwelgte im Herbst/Winter 2014 ebenfalls in der Mode und Kunst des oströmischen Hofs.

3.1. Chanel (2010/11)

3.2. Valentino (2014/16)

3.3. Dolce & Gabbana (2013/14)

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Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit!

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(Cat-Print by Etsy.com)

Quellennachweise:

http://beauty.wild-mistress.ru/wm/beauty.nsf/publicall/2007-09-10-403517.html

http://www.historie.ru/civilizacii/vizantiskaya-imperiya/195-konstantinopol.html

Skulptur:

https://www.google.de/search?q=byzantine+sculpture&tbm=isch&tbs=rimg:CauCs9w97eauIjhOFW4STy_1iW-Dea2Y8H2t_10G8EdL6BN2uQyNl4TZfTxeBX452p_1GtNuIRdaZQaAfbp_1AOsNII5HCoSCU4VbhJPL-JbEd7YD-UsWPVVKhIJ4N5rZjwfa38RUg69RgjmesEqEgnQbwR0voE3axGOJcRBSYaUvCoSCZDI2XhNl9PFEVQVhbmBhWLtKhIJ4Ffjnan8a00RAUSggk_19PGoqEgm4hF1plBoB9hHfXE_1noOxT5CoSCen8A6w0gjkcEcTVZQvyhf_1S&tbo=u&sa=X&ved=0ahUKEwiP2onE4I_ZAhWEZVAKHTn_BaEQ9C8IHA&biw=1920&bih=943&dpr=1

https://www.epochs-of-fashion.com/kostümgeschichte-de/byzantinische-mode-der-spätantike/

http://world4.eu/tag/byzantine-period-costume/

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Byzantinisches_Reich#

https://rufus-in-rom.blogspot.de/2016/08/vii-chimation-palla-pallium-paenula.html

https://www.google.de/search?q=byzantine+style&tbm=isch&tbs=rimg:CTP2hUJhoaoAIjhENgfyDzkw8wekq6PHrOsPVrQgrmWeP-TDrCMw31R-azV33CgM8zuiU6f56arTrB3Ol_1HSeuybiyoSCUQ2B_1IPOTDzEd1NZ8M5fnPdKhIJB6Sro8es6w8RIpuR_1tG6ZEMqEglWtCCuZZ4_15BELdOCr8cf5eyoSCcOsIzDfVH5rEVBWqNGkYZT6KhIJNXfcKAzzO6IR-1XqF8HJ0xcqEglTp_1npqtOsHRF0Xoq0eTJXRyoSCc6X8dJ67JuLEQ03hgFyYJ-w&tbo=u&sa=X&ved=0ahUKEwiQ8fCC9IzZAhUR26QKHY4KAaIQ9C8IHA&biw=1920&bih=943&dpr=1

Beispiele: Valentino

https://fashionista.com/2013/10/valentinos-byzantine-dream

https://www.google.de/search?q=valentino+byzantine&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwiQj7CAtJTZAhVHhqQKHQzFCFcQ_AUICigB&biw=1920&bih=943#imgrc=QY-L6GFXrGcGVM:

Designer 2017:

https://nowfashion.com/guo-pei-couture-spring-summer-2017-paris-20836?photo=1004249

http://achichilife.blogspot.de/2017/09/byzantine-beauties.html

u.a. Chanel

http://historum.com/art-cultural-history/73709-byzantine-fashion-inspire-modern-times.html

D&G:

https://www.google.de/search?client=firefox-b&dcr=0&biw=1920&bih=943&tbm=isch&sa=1&ei=_1Z3Wp-ZKMnhkgXop5kI&q=byzantine+couture+DG&oq=byzantine+couture+DG&gs_l=psy-ab.3…924613.934422.0.934829.20.13.7.0.0.0.89.937.13.13.0….0…1c.1.64.psy-ab..0.0.0….0.p-6OvDu5a_M

Über den Byzantiner-Era Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=c2xF3Bk70NQ

https://www.youtube.com/watch?v=UMV47sNPkgI

http://www.melina-design.com/Vizanty.html

https://www.epochs-of-fashion.com/kostümgeschichte-de/byzantinische-mode-der-spätantike/

Dalmatik:

https://memo.hum.uu.nl/liturgischegewaden/?id=objecten&case=bourgondie

http://ornament-i-stil.livejournal.com/519559.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Byzantinischer_Bilderstreit

http://www.uni-muenster.de/Kultbild/missa/bilder/realien/dalmatik/dalmatik_index.html

Pattern:

https://annasrome.com/2014/01/03/byzantine-patterns-they-are-here/

Grieche Kleidungsstil:

http://czeshop.info/2017/ancient-roman-clothing-for-men-and-women.html

http://world4.eu/byzantine-costume-history-5th-century-fashion/

Stoffe:

https://abegg-stiftung.ch/collection/der-spaetantike-mittelmeerraum/

Über Milo

Künstlerin, Designerin, Selbemacherin - das beschreibt mich wahrscheinlich am besten. Ich habe Kunst studiert und als Grafikerin jahrelang gearbeitet. Momentan studiere ich wieder und möchte versuchen einen Bachelor in Fashion & Textiles zu machen.
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